GayPride 2016 in Maspalomas spülte mehr als 100 Millionen Euro in die Kassen

Die Veranstalter der GayPride 2016 in Maspalomas auf Gran Canaria zeigen sich mehr als zufrieden mit dem wirtschaftlichen Erfolg der Veranstaltung, die sich zu einem der größten Events für Lesben und Schwule sowie Trans- und Bisexuelle (LGTBs) in Europa entwickelt hat.

Die Kassen klingeln

Mehr als 130.000 Menschen waren auf die Insel gekommen, um 2 Wochen lang gemeinsam ausgiebig zu feiern. Sowohl Hotels als auch Bars und Restaurants, aber auch Geschäfte und viele andere, die im Tourismusgeschäft ihr Geld verdienen, freuen sich über insgesamt mehr als 100 Millionen Euro, die in ihre Kassen flossen. Die Erwartungen wurden damit weit übertroffen.

Das Geschäft mit den LGTBs funktioniert auf Gran Canaria aber nicht nur während der GayPride, Besucher aus aller Welt anzieht. Das ganze Jahr über können sich Hotels, die sich auf diese Gruppe spezialisiert haben, über eine überdurchschnittliche Auslastung freuen. Bei ihnen sind die Betten übers Jahr gesehen zu 80 % belegt. Eine Zahl, von der andere Hoteliers nur träumen können.

Gran Canaria als Paradies für LGTBs

Viele der Besucher kommen jedes Jahr wieder und genießen die Freiheit, so zu leben wie es ihren Neigungen entspricht. Die lockere und entspannte Atmosphäre auf Gran Canaria in Fragen der sexuellen Orientierung hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die Insel zu einem der beliebtesten Orte weltweit für LGTBs entwickelt hat.

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