La Gomeras Landschaft erholt sich schnell nach den Bränden

Aufgrund der enormen Trockenheit im Jahr 2012 kam es zu verheerenden Waldbränden auf La Gomera.
Valle Gran Rey, Vallehermoso und insbesondere der Nationalpark von Garajonay waren Orte, die von den Feuern verwüstet worden. 2012 mussten viele Touristen, Anwohner fluchtartig die Orte verlassen, knapp 40 Häuser wurden zerstört und vor allem Pinien und Lorbeerbäume sowie Palmen. Knapp 4 Jahre danach zeigt sich aber, dass sich die Natur schneller erholt als gedacht.

Von den Bränden waren ca. 11 Prozent der Insel und stattliche 19 Prozent des Nationalparks betroffen. Experten gehen davon aus, dass bis 2020 sich der Wald komplett erholt hat. Während unseres Aufenthalts auf La Gomera haben wir uns selbst von der Regeneration der Natur überzeugt und waren überrascht. Zumal man wohl die zerstörte Fläche, insbesondere aufgrund der Unzulänglichkeit einiger Gebiete, nicht so wahrnimmt im Landschaftsbild.
Bei einem Urlaub auf La Gomera muss man also nicht fürchten aufgrund der Waldbrände etwas von der beeindruckenden Landschaft zu verpassen.

Insbesondere der Baumstamm der Palmen ist extrem hitzebeständig, sodass kaum Palmen in Folge der Brände gefällt werden mussten.

Auch wenn einige kahle Äste noch zu beobachten sind, sieht man bereits die Vielzahl an nachwachsenden grünen Trieben.

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